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SUMMARY:Computer-Spiele
DESCRIPTION:„Faszination“, eine „IT technische Herausforderung“, eine „Jobm
 aschine“, ein Werkzeug zum Forschen und Lernen, aber auch ein beunruhigende
 r Wandel der heutigen Jugend- und Freizeitkultur! Der Begriff „Computerspie
 le“ löst eine Vielzahl unterschiedlicher Assoziationen aus.\n\nIm heutigen 
 Themenabend werden wir uns mit der Sicht eines „Anwenders“, Computerspielen
  als hochkomplexe Software-Produkte und darüber hinaus mit den „Technikfolg
 en“ auseinandersetzen.\n\nVortrag 1:\n\nComputerspiele aus Sicht eines Anwe
 nders\n\nProf. Dr. Matthias Groß,  Gründer und Geschäftsführer der Insigma 
 GmbH wird uns einen Einblick in die Welt der Computerspiele geben:\n\n 	Spi
 elewelten online - Ein Überblick mit Zahlen und Fakten 	 		Spielkategorien 
 – welche Spiele kann man unterscheiden? 		Konzepte zur Einnahmegenerierung 
 		  	 	 	Live Einblick / Demonstration in aktuelle Online Welten 	 		"World
  of Warcraft" 		„StarCraft II“ 		  	 	 	 	Geschäftsfelder rund um diese Wel
 ten (Kauf und Verkauf virtueller Identitäten bei ebay, virtuelles Gold und 
 "China-Farmer")  	 \n\n 	Eine persönliche Bewertung als Spieler und Vater \
 n\nDer Referent: Matthias Groß lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Math
 ematik und Physik und gründete 1989 parallel ein IT-Unternehmen. 1992 gründ
 ete er die INSIGMA GmbH. 1993 erhält er den Lehrauftrag für Datenverarbeitu
 ng an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Nachrichtentechnik. Seit 2000 
 ist er Professor an der FH Köln, Institut für Informationswissenschaft. Zus
 ammen mit seinem Partner Ralf Wülfrath ist er Geschäftsführer der INSIGMA I
 T Engineering GmbH und der aktuellen Neugründung VISITATE GmbH & Co. KG.  \
 n\nVortrag 2:\n\nDie Entwicklung digitaler Spiele\n\nProf. Dr. Maic Masuch,
  Medieninfomatik, Universität Duisburg-Essen   \n\nModerne Computerspiele h
 aben sich zu hochkomplexen Software-Produkten gewandelt. Der Vortrag beleuc
 htet die Entwicklung von Technologien, die die einzelnen Komponenten einer 
 Game-Engine bilden und stellt derzeitige Entwicklungsmodelle für digitale S
 piele vor. Der Vortrag schließt mit einem Ausblick auf aktuelle Forschungen
  und Möglichkeiten Spieletechnologie auf andere Anwendungsfelder zu übertra
 gen.\n\nDer Referent: Maic Masuch promovierte über Computeranimationen an d
 er Universität Magdeburg und erhielt dort 2002 den Ruf auf Deutschlands ers
 te Professur für Computerspiele. Er forscht und lehrt seit über 12 Jahren z
 u Themen der Spielentwicklung und ist einer der Pioniere der Computerspielf
 orschung in Deutschland. Seit Oktober 2008 leitet er den Lehrstuhl für Medi
 eninformatik mit Schwerpunkt Entertainment Computing der Universität Duisbu
 rg-Essen. Kernbereiche sind das Design und die Entwicklung digitaler Spiele
  und der Zusammenhang zwischen Spielen.  \n\nDabei umfasst das Gebiet Enter
 tainment Computing ein breites Feld von Technologien für digitale Spiele, w
 ie Authoring und Prototyping virtueller Welten, Stereoscopic Gaming, Multim
 edia-Umgebungen für Kinder, Serious Games, unkonventionellen Game Design-Id
 een sowie innovativen Interfaces und 3D-Interaktionsmöglichkeiten für Spiel
 e und andere Anwendungen. Prof. Masuch ist Mitbegründer zweier Unternehmen 
 und betätigt sich als Science Angel der Universität Duisburg-Essen mit dem 
 Schwerpunkt Medieninformatik.\n\n\n\nVortrag 3:\n\nSpannungsfeld Computersp
 iele\n\nHerr Dipl. Soz.-Päd. Horst Pohlmann, FH Köln, Spielraum\n\nComputer
 - und Videospiele haben schon lange Einzug in Kinder- und Jugendzimmer geha
 lten und sind selbstverständlicher Bestandteil der Lebenswelt Heranwachsend
 er. Viele Erwachsene betrachten die unbekümmerte kindliche Mediennutzung mi
 t Sorge und sind verunsichert durch Medienberichte über „Killerspiele“ oder
  „Computerspielsucht“. Auf der anderen Seite ist vom „Kulturgut“ die Rede, 
 der „Deutsche Computerspielpreis“ prämiert „gute“ Spiele, es wird auf das L
 ernpotential mancher Produkte hingewiesen und eine frühe Förderung von Medi
 enkompetenz im Elternhaus gefordert.\n\nDer Vortrag gibt einen Überblick üb
 er die gesellschaftlichen Diskursarenen, den gesetzlichen Jugendmedienschut
 z sowie Handlungsfelder für die Medienpädagogik.\n\nDer Referent: Horst Poh
 lmann Dipl.-Soz.-Päd., MedienSpielPädagoge (MA), ist Institutsleiter von Sp
 ielraum - Institut zur Förderung von Medienkompetenz an der Fachhochschule 
 Köln.\n\n   \n\nModeration: Detlef Lippert, Tieto Deutschland GmbH\n\nDie V
 orträge zum Download\n\nThemenabend am 13.07.2010 im TechnologiePark Köln\n
 \nIT-Trends in der Energiewirtschaft  \n\nAngesichts der öffentlichen Disku
 ssion über Kernenergie und fossile Brennstoffe wird häufig übersehen, dass 
 gerade in der Energiewirtschaft eine Reihe von Entwicklungen laufen, welche
  neue Aufgaben und Herausforderungen für Informatik und Telekommunikation b
 edeuten:\n\nStromerzeugung über Solaranlagen, Windkrafträder oder Blockkraf
 twerke, wie sie jetzt auch von VW vertrieben werden, erfordern nicht nur di
 e Technik, um jede Anlage für sich zu steuern. Gleichzeitig vervielfacht si
 ch die Zahl der Energieerzeuger, wird die Erzeugung abhängig vom Wetter und
  vielen dezentralen Entscheidungen – trotzdem soll die Netzspannung stabil 
 bleiben. Schon heute gibt es in vielen Ländern Echtzeit-Preise für Strom, d
 aneben etablieren sich Termingeschäfte, für die eine genaue Vorhersage von 
 Angebot und Nachfrage erfolgskritisch ist. Laut Energiewirtschaftsgesetz mü
 ssen seit Anfang  2010 in allen Neubauten elektronische Zähler, sogenannte 
 „Smart Meter“, eingebaut werden. Das kostet nicht nur sondern eröffnet auch
  neue Möglichkeiten.\n\nAn diesem Themenabend wollen wir einige dieser Tren
 ds aufgreifen, den aktuellen Stand der Entwicklung darstellen und fragen, w
 elche Herausforderungen für die IT sich daraus in den nächsten Jahren ergeb
 en werden.  \n\n\n\nVortrag 1:\n\nSmart Metering\n\nWolfgang Hertling, Leit
 er Rechenzentrum der RheinEnergie AG\n\nErfahrungen aus dem Pilotprojekt de
 r ReinEnergie AG\n\n 	Ziele und Design des Pilotprojekts 	Lessons Learned 	
 Was kommt im Zusammenhang mit Smart Metering auf die Informatik eines Energ
 ieversorgers zu? \n\nDer Referent: Wolfgang Hertling ist seit fast 40 Jahre
 n bei der RheinEnergie AG beschäftigt. Als Leiter Informationstechnologie P
 roduktionszentrum hat er am Pilotprojekt „Smart Metering“ maßgeblich mitgew
 irkt.\n\n\n\nVortrag 2:\n\nPrognose des Energiebedarfs\n\nGerhard Hoffmann,
  Geschäftsführer Ifes GmbH    \n\nSimulation des Energiebedarfs eines Objek
 tes, einer Siedlung, eines Grids, um die Frage zu beantworten: Wer braucht 
 wann wie viel Energie?\n\nDer Referent: Dipl.-Ing./Dipl.-Wirt.Ing. Gerhard 
 Hoffmann, Geschäftsführer der ifes - Institut für angewandte Energiesimulat
 ion und Facility Manage­ment GmbH, Frechen, berät seit 20 Jahren  Architekt
 en, Planer, Bauherren und Investoren bei der Realisierung nachhaltiger Ener
 gie- und Klimakonzepte. Von 1986-1990 war er Energiebeauftragter der Stadt 
 Köln, von 2000-2008 Lehrbeauftragter an der FH Münster, Fachbereich Archite
 ktur zum Thema Energie- und Klimakonzepte.\n\n\n\nVortrag 3:\n\nVon Smart M
 etering zum Smart Grid\n\nDieter Novotny, Leiter Produktmanagement GÖRLITZ 
 AG    \n\nDie Görliz AG entwickelt Softwarezentralen für den Energiemarkt. 
 Aus dieser Sicht ergeben sich:\n\n 	Struktur & Grundsätzliches zu dem Thema
  	Was ist technisch zu erwarten? Was braucht „man“? 	Was hat das für Auswir
 kungen auf die Informatik? 	Was erwartet uns in der Forschung und in der In
 dustrie? \n\nDer Referent: Dipl.-Ing. (FH) Dieter Novotny war nach dem Stud
 ium der Nachrichtentechnik in Köln zunächst bei der SAE-Elektronik in Köln 
 in der Entwicklung im Bereich Fernwirktechnik tätig. Im Jahre 1998 wechselt
 e er zur GÖRLITZ AG und war dort bis 2007 als Projektleiter in der Entwickl
 ung tätig. Seit 2007 ist er im Bereich Produktmanagement aktiv, den er seit
  2010 leitet. Herr Novotny vertritt die GÖRLITZ AG in mehreren nationalen u
 nd internationalen Organisationen und Normungsgremien.\n\n\n\nVortrag 4:\n\
 nCo-Innovation und neue Geschäftsmodelle - AMI (Advanced metering infrastru
 cture) als Sprungbrett zu nachhaltigen Kundenbeziehungen in der Energiewirt
 schaft\n\nThomas Weisshaupt, Business Development Smart Energy bei Tieto De
 utschland GmbH\n\nEnergieversorger stecken in der Zwickmühle - sie müssen e
 ine Smart Meter Infrastruktur schaffen, die dazu führt dass sie in Summe we
 niger kw/h absetzen. Das geht nur mit einem Wandel in Geschäftsmodellen, de
 m Willen zur Effizienz und einer Öffnung zu branchen-übergreifenden Lösunge
 n.\n\n 	Struktur & Grundsätzliches zum Thema AMI 	Vom Abnehmer zum Kunden -
  Energiesparen als Geschäft 	Was hat das für Auswirkungen auf die IT? 	Wo l
 iegen Handlungsfelder? Beispiele aus Schweden \n\nDer Referent: Thomas Weis
 shaupt hat Betriebswirtschaft studiert und beschäftigt sich seit mehr als 1
 0 Jahren mit dem Aufbau und der Transformation von digitalen Geschäftsmodel
 len (die letzten fünf im Bereich er Energieversorgung) - u.a. hat er für ei
 nen führenden Energie-Großhändler eine White-label-plattform zum Thema Ener
 giespar-Services aufgebaut. \n\n\n\nModeration: Sabine Kaldorf, innovativ B
 eraten
LOCATION:TH Köln Campus Südstadt
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