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SUMMARY:Automotive - IT im Automobil
DESCRIPTION:Motor, Fahrwerk, Karosserie - lange Zeit war die Sicht auf Auto
 mobile mechanisch. Inzwischen regieren Elektronik & IT mit umfangreichen St
 euerungsmöglichkeiten! Ein heutiger Mittelklassewagen enthält über 20, mit 
 Bussystemen verbundene Steuergeräte. Der einst mechanische Tacho ist jetzt 
 GUI Element im Display des Kombiinstruments. Motorsteuerung, ABS, Fahrdynam
 ikregelung, Airbag, Fahrerassistenzsysteme etc. sind weitere Software-kontr
 ollierte Komponenten.\n\nDie heute mehr als 100 Mio Zeilen Code im Bauch ei
 nes modernen Fahrzeugs sind Grund genug, für einen Informatik-Themenabend:\
 n\nVortrag 1:\n\n"Software Trends in der Automobilindustrie"\n\nFrank Kirsc
 hke-Biller, Manager Globale SW Prozesse Ford-Werke GmbH (Vertreten durch Fr
 ank Baumgart)\n\nDer ungebrochene Zuwachs von Fahrzeugfunktionen führt nich
 t nur zu einer Zunahme von Steuergeräten und Software im Fahrzeug sondern a
 uch zu einem signifikanten Komplexitätszuwachs, da die meisten modernen Fun
 ktionen im Fahrzeug verteilt sind. In diesem Übersichtsvortrag werden einig
 e der wesentlichen Software Trends aus Sicht eines OEM dargestellt und dere
 n Implikationen auf Entwicklungsprozesse und benötigte Kompetenzen dargeste
 llt.\n\nDer Referent: Frank Kirschke-Biller ist seit 2000 bei Ford beschäft
 igt und hat langjährige Er-fahrung in den Bereichen Systemintegration und S
 oftware. Aktuell verantwortet er als Manager die globale Entwicklung von So
 ftwareprozessen.\n\nVortrag 2:\n\n"AUTOSAR: Wie Standards die Automotive-Br
 anche verändern"  \n\nHauke Wintjen, Rimpl Consulting GmbH\n\nDie Komplexit
 ät des Gesamtsystems „Fahrzeug“ erfordert striktes Management und Qualitäts
 sicherung aller Software-Anteile, um die Sicherheit für den Endkunden zu ge
 währleisten.\n\nDie z.Zt. in der Umsetzung befindliche AUTOSAR SW-Architekt
 ur soll vermeiden, dass Basis-Komponenten, von jedem Zulieferer neu entwick
 elt werden.\n\nDie Grundkonzepte sowie die Folgen für den Markt werden darg
 estellt.\n\nDer Referent: Hauke Wintjen, arbeitet als Berater im Bereich So
 ftware-Engineering u.a. in der  Automotive-Branche. So erhielt er einen tie
 fen Einblick in relevante Ansätze, Vorgehen und Technologien. Die Themen So
 ftware-Architekturen sowie Software-Entwicklungsprozesse bilden den roten F
 aden seiner Laufbahn.\n\nVortrag 3:\n\n"Absicherung von Automotive Software
 -Funktionen" \n\nJürgen Schüling, Berner & Mattner Systemtechnik GmbH\n\nDi
 e Entwicklung von Softwarefunktionen in Automobilen erreicht neue Dimension
 en. Innovationen & Markenprofilierungen werden zunehmend durch Software rea
 lisiert. Dabei steigen die Anzahl der Fahrzeugvarianten und damit die Vielf
 alt der unterschiedlich integrierten Kombinationen der Software Funktionen 
 stetig an.\n\nEs wird aufgezeigt, welche Herausforderungen bei der Absicher
 ung von Softwarefunktionen bestehen und welche Testmethoden wann eingesetzt
  werden.\n\nDer Referent: Jürgen Schüling ist Account Manager Automotive.  
 Er studierte Elektrotechnik an der Fachhochschule Hamburg und verfügt über 
 langjährige Erfahrung in der Hardware- und Softwareentwicklung für eingebet
 tete Systeme. Seit 2008 betreut er als Account Manager bei Berner & Mattner
  Kunden im Automotive Bereich. \n\nVortrag 4:\n\n"Autonome Fahrzeuge – tech
 nisch möglich aber (noch) in Deutschland verboten" \n\nOlav Riediger, Rimpl
  Consulting GmbH\n\nInzwischen sieht man in den öffentlichen Medien Fahrzeu
 ge autonom ein-parken. Mercedes hat den Stau-Assistenten auf dem Markt und 
 Google fährt in Nevada mit autonomen Fahrzeugen im Straßenverkehr. Der Vort
 rag möchte die deutsche Gesetzeslage darstellen und gibt einen Ausblick auf
  Systeme der Zukunft.\n\nDer Referent: Olav Riediger arbeitet als Senior Co
 nsultant für die Firma Rimpl-Consulting. Er hat viele Jahre Erfahrung im Pr
 ojektmanagement, Entwicklungsprozess-Verbesserungen und fühlt sich in der A
 utomobil-Branche zu Hause. \n\n \n\nModeration: Detlef Lippert
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